Letzte Veröffentlichungen:

+++ November 2019: "Opernbrunnen kompakt" zum Volltext auf der Unterseite "Opernbrunnen" bitte diesen Link anklicken. +++

+++ Oktober 2019: Nachtrag "Geheimnisvoller Fund in der Grabstätte Oelbermann" zu "Laura Oelbermann"; zum Volltext auf der Unterseite "Gerolstein" unter "Laura Oelbermann" +++

+++ September 2019: "Köln – Jerusalem: Gelder aus Köln für den Ölberg", in "Jerusalem. Gemeindebrief – Stiftungsjournal", Heft 3/2019, S. 45–46. +++

+++ September 2019: "Laura Oelbermann kompakt"; zum Volltext auf der Unterseite "Gerolstein" unter "Laura Oelbermann" (Zusammenfassung meiner Beiträge Nr. 1 und 3). +++

+++ August 2019: "Laura Oelbermann"; zum Volltext auf der Unterseite "Gerolstein" unter "Laura Oelbermann" (Fortsetzung meines Aufsatzes Nr. 1). +++

+++ Juni 2019: "Köln – Jerusalem: Gelder aus Köln für den Ölberg – Die Mäzenin Laura Oelbermann", in: "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 2/2019, S. 145–147. +++

+++ 29. Mai 2019: "Die Kölner Mäzenin Laura Oelbermann: Geld gab sie für Gutes und Göttliches gar, Spenden in Köln und Jerusalem – Ehrung in Gerolstein und auch Berlin", in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 707 (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen). +++

 

Aktionen

+++ 28. Juli 2019, 10–14 Uhr, Ausstellung Udo W. Hombach im Raum "Elea  – Es grünt so grün ...", Weinsbergstr. 146, Nordseite Melatenfriedhof, Info: 0162-2473941 (Hombach) / 0221-16918664 (Elea), Hintergrund: "Eigene Mosaikbilder". +++

 

Kölner Opernbrunnen: Aktuelles und Führungen zu den Mosaiken

 

 

 

Zur Person

 

Als Musiklehrer tätig bis zur Jahrtausendwende (siehe Neues Lexikon der Musikpädagogik, Personenteil. Bosse Verlag, Kassel 1994).

 

Recherchen über wilhelminische Kirchen und ihre Mosaiken, vor allem in Gerolstein/Eifel und Jerusalem.

 

 

Seit 2011 mit den Mosaiken am Schneller-Altar in Jerusalem befasst.

 

 

Siehe auch: "Der Mosaizierer " von Martin Henseler im Blog Belgisches Viertel, Köln.

 

 

 

Veröffentlichungen

 

 

Gerolstein – Jerusalem | Laura Oelbermann | Köln – Bethlehem | Schneller-Mosaiken | Syrisches Waisenhaus | Opernbrunnen Köln | Gedächtniskirche Berlin | Eigene Mosaikbilder

 

 

Gerolstein – Jerusalem: Kirchen und Mosaiken Kaiser Wilhelms II.
in Deutschland und Palästina

Meine Veröffentlichungen in "Jerusalem. Gemeindebrief – Stiftungsjournal" sind einzusehen in der Bibliothek des Instituts für Auslandsbeziehungen, Charlottenplatz 17, D-70173 Stuttgart, Tel. +49-(0)711-2225147, bibliothek(at)ifa.de, https://www.ifa.de

 

1) "Liegt der Ölberg in der Eifel?". Gerolstein, 26. März 2010, in "Et Blättchen", Wochenzeitung des Gerolsteiner Landes, S. 2f.

Zum 100-jährigen Jubiläum der Himmelfahrtkirche in Jerusalem. Die Verwendung eines Fotos der Apsis in Gerolstein wurde mir vom evangelischen Pfarrer nicht genehmigt.

2) "Liegt der Ölberg in der Eifel? - Die Erlöserkirche Gerolstein und die Jerusalemer Himmelfahrtkirche". Düren, Oktober 2010, in "Die Eifel", Zeitschrift des Eifelvereins, S. 18–22

Ist die erweiterte Fassung von 1 (2, 3 und 6 bilden eine Trilogie).

3) "Kaiser Konstantin in Gerolstein? – Die Botschaft dreier Mosaiken in der Erlöserkirche". Düren, April 2011, in "Die Eifel", S.16–18.

4) "Pfarrers Kinder, Lehrers Vieh geraten selten oder nie", Daun, Oktober 2012, in "Landkreis Vulkaneifel – Heimatjahrbuch 2013", S. 143f.  (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen)

Satire über den "Diebstahl" von Mosaiken. Ein Bericht über die Reaktion des Presbyteriums der evangelischen Gemeinde in Gerolstein ist auf Nachfrage beim Autor einzusehen. (Der Text wurde vor Ort zunächst für bare Münze gehalten.)

5) "Einhundert Jahre Erlöserkirche Gerolstein". Köln, Oktober 2012, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 4/2012, S. 295f.

Dieser Artikel entstand 2012 im Auftrag der Evangelischen Kirche Gerolstein im Hinblick auf das Jubiläumsjahr 2013. Veröffentlicht wurde er mittlerweile in Daun, Köln und Jerusalem. In Gerolstein wurde er 2013 übergangen. Stattdessen stellte die Evangelische Gemeinde, zum 100. Geburtstag der Kirche, einen Text ins Netz, der 25 Jahre vorher, zum 75. Geburtstag, geschrieben worden war.

6) "Zwischen Pfingstberg und Ölberg – Die Erlöserkirche in Gerolstein". Düren, Januar 2013, in "Die Eifel", S. 25–34 (zum Inhaltsverzeichnis diesem Link folgen)

In diesem Aufsatz sind mit einem Blick beide Apsiden zu sehen: die vom Ölberg und die in Gerolstein. Eine solche Synopsis ist meines Wissens bisher einmalig.

7) "Einhundert Jahre Erlöserkirche Gerolstein". Jerusalem, September 2013, in "Gemeindebrief – Stiftungsjournal", S. 47

Text identisch mit 5.

8) "Steinernes Denkmal für kaiserliches Denken – Einhundert Jahre Erlöserkirche Gerolstein". Daun, Oktober 2013, in "Landkreis Vulkaneifel – Heimatjahrbuch 2014", S. 29

Text identisch mit 5.

9) Buchbesprechung; Jürgen Krüger: Die Erlöserkirche Gerolstein. Düsseldorf, Juli 2014, in "Jahrbuch für Evangelische Kirchengeschichte des Rheinlands", S. 313f. (zur ursprünglichen Fassung gehe zu: Gerolstein – Jerusalem, Offener Brief, Volltext)

10) "Der Mosaikschmuck in der Erlöserkirche Gerolstein – Malerei für die Ewigkeit?". Düren, November 2014, in "Eifeljahrbuch 2015", S. 159–161

In diesem Artikel ist u. a. von tatsächlichem Mosaik-Diebstahl die Rede, von Mosaiksteinen, die aus der Wand herausgebrochen wurden. Goldgläser sind dafür natürlich besonders anfällig (auch wenn der Materialwert des Blattgoldes gering ist). In Gerolstein, wie in Bad Homburg, ist das an der Kanzel geschehen; in Gerolstein auch im Außenbereich. Am rotsandsteinernen Pfosten vor dem Eingang zur "Villa Sarabodis" neben der Kirche ist der Name dieses Museums als Intarsie mit Goldgläsern zu lesen. (In der Bildergalerie zur Erlöserkirche Gerolstein im Netz ist diese Inschrift auf einem Foto von Thomas Langens deutlich zu sehen, mitsamt den Leerstellen.)
Anfang 2012 bot ich für eine eventuelle Restaurierung Goldglassteine aus meinem Fundus an. Doch wurde dieses Angebot unter Berufung auf die Vorbereitungen auf das Jubiläumsjahr 2013 als nicht prioritär hintangestellt. Wenn es zu einer die Inschrift wieder vervollständigenden Restaurierung gekommen wäre, hätte ich allerdings darauf gedrängt, eine vor erneutem Diebstahl schützende Plexiglasscheibe darüber anzubringen. (Diese Lösung war 2010/11 in der Grabeskirche Jerusalem nach der Reparatur des Wandmosaiks vor dem Eingang zur armenischen Kapelle gewählt worden.)

11) "Gerolstein – Jerusalem. Kirchen und Mosaiken Kaiser Wilhelms II. in Deutschland und Palästina". Köln, Oktober 2015, Online-Publikation (ergänzte Fassung von Dezember 2018; zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen; ältere Version

Thesenartige Zusammenfassung des Themas "Gerolstein – Jerusalem" (mit einem Exkurs zur synästhetischen Bedeutung des Oktogons).
Die einzigartigen Verbindungen zwischen der Gerolsteiner und den Jerusalemer Kaiserkirchen inklusive der dem Bildprogramm in Gerolstein inhärenten Bezüge auf das konstantinische Kirchenbauprogramm in Jerusalem und Bethlehem verleihen der Gerolsteiner Kirche eine in der Geschichte des christlichen Kirchenbaus überragende Symbolkraft.
(In Gerolstein selbst scheint diese Ansicht allerdings keinen Anklang gefunden zu haben. Anfang 2007 hatte ich Grüße und persönliche Kontaktwünsche des deutsch- evangelischen Pfarrers an der Himmelfahrtkirche auf dem Ölberg übermittelt. Doch sagte mir der Gerolsteiner Pfarrer 2010, man sei an Jerusalem und den kunstgeschichtlichen Zusammenhängen nicht interessiert.)

12) "Gerolstein – Jerusalem. Preußisch-Protestantischer Kirchenbau in Deutschland und Palästina". Köln, Dezember 2015, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 4/2015, S. 271ff.

13) "Gerolstein – Jerusalem. Preußisch-Protestantischer Kirchenbau in Deutschland und Palästina". Jerusalem, März 2016, in "Gemeindebrief – Stiftungsjournal", Heft 1/2016, S. 66f.

Text identisch mit 12.

14) "Gerolstein – Jerusalem. War der letzte deutsche Kaiser ein Tempelbauer?". Köln, 2018, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 2/2018, S. 152f.

In diesem Artikel werden die baulichen Ambitionen Wilhelms II. ultimativ zugespitzt.
Worauf im Text nicht hingewiesen wird: Das Jerusalemer Kirchbauprogramm Wilhelms II. wird in der Gerolsteiner Kirche mit Mosaikbildern dokumentiert.

15) "Gerolstein – Mirbach. Die Eifeler Kaiserkirchen haben Geburtstag". Köln, 2018, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 3/2018, S. 234f.

Korrektur und Exkurs
Das Jerusalemkreuz befindet sich in Mirbach sowohl innen wie außen an der Südseite des Gebäudes, in beiden Fällen in Höhe des Familienzimmers derer von Mirbach oberhalb der Familienloge. An der nördlichen Außenseite ist das Malteser- bzw. Johanniterkreuz zu sehen. Das Johanniterkreuz dominiert im Innenraum aber auch den Mosaikschmuck am Altar. Die heutigen Johanniter wurden Mitte des 19. Jahrhunderts vom preußischen König gegründet. Wilhelm II. und von Mirbach gehörten dem Orden an. Die Johanniter waren mit dabei, als von Berlin aus der Protestantismus nach Palästina exportiert wurde. Sie waren in den wilhelminischen Kirchenbau in Jerusalem involviert, und sie sind heute noch dort aktiv.
Vom Kreuzgang zwischen der Jerusalemer Erlöserkirche und der Propstei aus kann die "Johanniter-Kapelle" betreten werden, deren Gemäuer teilweise noch aus dem Mittelalter stammt, übrigens wie der Kreuzgang selbst. Und an der 8. Station der "Via Dolorosa" im arabischen Suq steht das "Johanniter-Hospiz" – über dem Eingang natürlich das "Johanniter-Kreuz". So wie 1869 der preußische Kronprinz, der spätere 100-Tage-König Friedrich II., dort logierte (er nahm an der Eröffnung des Suezkanals teil), so kann auch heute dort noch übernachtet werden. Das Johanniter-Hospiz wird von einem adeligen Johanniter-Ritter von Deutschland aus betreut.
Legt man ein Johanniterkreuz über ein größeres Jerusalemkreuz, entsteht das sogenannte Ölberg-Kreuz, das Zeichen für die Auguste-Victoria-Stiftung auf dem Ölberg. In der Gerolsteiner Kirche sieht man über der Mosaikdarstellung der "Ölbergstiftung" dementsprechend auch dieses Kreuz. Das Johanniterkreuz im Mirbacher Altar ist weiß. Der Verdienstorden des Landes NRW ist ein ebensolches Kreuz in weiß; in seinem Zentrum prangt ein Medaillon mit dem nordrhein-westfälischen Landeswappen. Auch das Wappen des Berliner Stadtteils Neukölln enthält ein Johanniterkreuz. Die Tempelritter hatten eine Niederlassung im heute südlichen Stadtgebiet von Berlin: daher der Name "Tempelhof".

16) "'Hitler-Gold' in der Erlöserkirche?". Köln, 2018, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 4/2018, S. 312.

„Weißt du, wie viel Steinlein stecken in dem gold’nen Mosaik?“
In Gerolstein war stets die Rede von 24 Mio. Mosaiksteinen in der Kirche (was meines Wissens die tatsächlich vorhandene Menge schon verdoppelt). Im Oktober 2019 habe ich gesehen, dass die Tourist-Information Gerolsteiner Land die Zahl 25 Mio. verbreitet. Eine wundersame Mosaikvermehrung! Wer hat wohl die Gläser neu gezählt? Die Organisation der Kirchenführungen hat die evangelische Gemeinde schon seit Langem an das Gerolsteiner Verkehrsamt abgegeben. Vor einigen Jahren hatte ich dort darauf hingewiesen, dass die Zahl von 12 Mio. in der Kirche realistischer sei als die von 24 Mio. Vielleicht sind es ja auch an die 13 Mio., wenn man bedenkt, dass die vielen Mosaikbilder in der Kirche sehr viel kleinere Smalten enthalten als die in den großen Flächen.

17) "Brauweiler – Bad Homburg: Die wundersamen Wege der Wandersäulen". Köln, 13.02.2019, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 692  (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

 

 

 

Gerolstein – Jerusalem | Laura Oelbermann | Köln – Bethlehem | Schneller-Mosaiken | Syrisches Waisenhaus | Opernbrunnen Köln | Gedächtniskirche Berlin | Eigene Mosaikbilder

 

 

Laura Oelbermann

 

1) "Die Kölner Mäzenin Laura Oelbermann: Geld gab sie für Gutes und Göttliches gar, Spenden in Köln und Jerusalem – Ehrung in Gerolstein und auch Berlin". Köln, 29.05.2019, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 707 (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Zwischenüberschriften
"Viel Geld für Jerusalem"; "Das Evangelische Krankenhaus Köln Weyertal"; "Die superreiche Witwe"; "Das Grab der Familie Oelbermann"; "Eine "Oelbermann-Gedächtniskirche" in Berlin?"; "Laura und Auguste Victoria"; "Die Ehe der Kaiserin – und die des Kaisers"; "Frau "Oelber(g)mann" und die Festtage in Jerusalem"; "Lauras Wappen in Gerolstein"; "Der "Oelbermann-Park" in Köln"; "Was könnte man vielleicht noch tun?"
(Mit diesem Aufsatz endet meine Zusammenarbeit mit der "Neuen Rheinischen Zeitung".)

2) "Köln – Jerusalem: Gelder aus Köln für den Ölberg – Die Mäzenin Laura Oelbermann". Köln, 2019, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 2/2019, S. 145–147.

3) "Laura Oelbermann"; August 2019, zum Volltext auf dieser Seite unter "Gerolstein – Jerusalem" (Fortsetzung meines Aufsatzes vom 29. Mai 2019, "Neue Rheinische Zeitung", Online Flyer Nr. 707; siehe Nr. 1).

Zwischenüberschriften
"Zum Kaufmann Emil Oelbermann"; "Oelbermanns und die Kölner Juden"; "Die Villa Oelbermann"; "Über das Wappen im ‚OelbermannPark‘"; "Über Lauras Wappen in Gerolstein"; "Laura als Frau und Mutter"; "Zu Lauras Testament"; "‚Posaune‘ oder nicht Posaune? Das ist hier die Frage"; "Zum Zustand der Grabstätte Oelbermann"

4) "Laura Oelbermann kompakt"; September 2019, zum Volltext auf dieser Seite unter "Gerolstein – Jerusalem" (Zusammenfassung meiner Beiträge Nr. 1 und 3).

5) "Köln – Jerusalem: Gelder aus Köln für den Ölberg" Jerusalem, September–November 2019, in "Gemeindebrief – Stiftungsjournal", Heft 3, S. 45–46.

 

 

 

Gerolstein – Jerusalem | Laura Oelbermann | Köln – Bethlehem | Schneller-Mosaiken | Syrisches Waisenhaus | Opernbrunnen Köln | Gedächtniskirche Berlin | Eigene Mosaikbilder

 

 

Köln – Bethlehem

 

1) "Über die evangelische Weihnachtskirche in Bethlehem". Köln, Dezember 2015, Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

2) "Über die evangelische Weihnachtskirche in Bethlehem". Köln, März 2016, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft 1/2016, S. 71–73.

3) "Köln – Bethlehem. Mosaiken der Heiligen Drei Könige im Dom und in der Geburtskirche", Juni 2016, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Heft II/2016, S. 107–116.

4) "Bethlehem – Leben und Medizin hinter Israels Mauer". Köln, 1. März 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 602  (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

 

Anmerkung

Zu 2: Text identisch mit 1.

Zu 3: Zur Rezeption vergleiche den Bericht im Kölner Stadtanzeiger vom 27./28.08.2016, S. 26: "Kölns erste Denkmalpfleger – Wie die Heiligen Drei Könige die Geburtskirche in Bethlehem retteten", im Internet: "Bethlehem – Kölns Stadtpatrone waren die ersten Denkmalpfleger", 27.08.2016.

 

 

Gerolstein – Jerusalem | Laura Oelbermann | Köln – Bethlehem | Schneller-Mosaiken | Syrisches Waisenhaus | Opernbrunnen Köln | Gedächtniskirche Berlin | Eigene Mosaikbilder

 

 

Schneller-Mosaiken Jerusalem

 

1) "Einhundert Jahre Mosaiken am Schneller-Altar in Jerusalem". Düsseldorf, Juli 2012, in "Jahrbuch für Evangelische Kirchengeschichte des Rheinlands", S. 297–305 (zur Ansicht des Inhaltsverzeichnisses dem Link folgen).

2) "Zwischen Köln, Berlin und Jerusalem – der Mosaikschmuck am Schneller-Altar, Hintergründe im Rheinland". Köln, Juni 2015, in "Rheinische Heimatpflege", Heft 2/2015, S. 123–132.

3) "Zwischen Köln, Berlin und Jerusalem – der Mosaikschmuck am Schneller-Altar, Hintergründe und Restaurierung". Publikation in Vorbereitung (zur Ansicht von Inhaltsverzeichnis und mehrsprachigen Zusammenfassungen den jeweiligen Links folgen).

4) "Ein Besuch in Silwan – Zur Siedlungspolitik in Ost-Jerusalem". Köln, 13. Juli 2016, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 570  (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

 

Anmerkung

Zu 1: Dieser Aufsatz wurde ohne Autorisierung mit einem Text im Internet beworben. Zum Volltext bitte dem Link folgen.

Zu 3: Dieser Aufsatz wird den Text 1 vertiefen und erweitern.

Zu 4: Dieser Aufsatz ist ein Ausschnitt aus dem dem letzten Kapitel von Text 3.

 

 

 

Gerolstein – Jerusalem | Laura Oelbermann | Köln – Bethlehem | Schneller-Mosaiken | Syrisches Waisenhaus | Opernbrunnen Köln | Gedächtniskirche Berlin | Eigene Mosaikbilder

 

 

Das Syrische Waisenhaus: ein christliches Liebeswerk mit weltanschaulichen Fragezeichen

2011, durch die Mosaiken am Schneller-Altar, lernte ich das Syrische Waisenhaus kennen; ich empfand eine große Hochachtung diesem Werk gegenüber. Auch heute noch sehe ich in ihm eine bedeutende, eine ethisch anspruchsvolle, die Gesellschaftskultur im damaligen Palästina fördernde Leistung – zunächst im Osmanischen Reich, dann im britischen Mandatsgebiet.
Wie ich das auf einen Nenner bringe mit meinen neuen Recherche-Ergebnissen, weiß ich nicht. Im Frühjahr 2016 habe ich Ludwig Schnellers Antisemitismus entdeckt. Darüber hinaus musste ich realisieren, dass er insgesamt einem Typ von Männern entsprochen hatte, unter denen ich als Heranwachsender selbst mehr oder weniger gelitten habe. Mein glatt und glänzend poliertes Bild von Ludwig Schneller bekam Risse.
Dann erfuhr ich Interna aus einem Schneller-Heim im Rheinland, in Vettelhoven. Noch einmal erlebte ich Enttäuschung: Ich hätte nicht erwartet, dass man über ein Heim in dieser großen Tradition kaum Besseres erzählen kann als über andere Heime aus der gleichen Zeit.
Mittlerweile ist das Syrische Waisenhaus als Einrichtung schon lange Vergangenheit.
Viele verfassten schon vieles dazu:
Manches umfassend und objektiv auch,
Anderes doch eher wohlmeinend nur;
Ein Titel färbte gar schön.
Vielleicht tragen die Ergebnisse meiner Recherchen zu einem Wissen bei, das an Aufklärung mehr interessiert ist als an Verklärung.
 
Juni 2018: Nachtrag zum Syrischen Waisenhaus im "Dritten Reich"
Im Schneller-Magazin 1/2018 hat Dr. Uwe Gräbe das Syrische Waisenhaus in der Zeit des Nationalsozialismus thematisiert; er ruft zu einer wissenschaftlichen Arbeit darüber auf. Dieser Beitrag hat engagierte Leserbriefe provoziert, nachzulesen im Schneller-Magazin 2/2018.
Vor allem für Menschen, die persönlich oder durch familiäre Bindung in die Geschichte des Syrischen Waisenhauses involviert sind, scheint es nicht leicht zu sein, von eigenen positiven Erfahrungen zu abstrahieren und die subjektive Identifikation zurückzustellen. Mir selbst ist es ähnlich ergangen – je mehr ich bei meinen Recherchen über den Antisemitismus von Ludwig Schneller und seiner Neffen herausfand.
Der Vorstoß von Dr. Uwe Gräbe ist hochaktuell; er ist sachlich berechtigt und der heiklen Problematik entsprechend ausgewogen vorgetragen.

 

Veröffentlichungen – Trilogie 2016

1) "Ein Denkmal für Ludwig Schneller in Köln?"

— Köln, 12. März 2016 (Ergänzungen September 2016), Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

— Köln,  4. Mai 2016, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 560, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Überlegungen zu einem Denkmal für Ludwig Schneller bedürfen der Revision. Anlass dazu geben antisemitische Veröffentlichungen des Theologen.
Ein genaueres Protokoll des Ablaufs der Planungen für ein solches Denkmal seit November 2015 und der Kommunikation mit Vertretern des evangelischen Köln ist nach Rücksprache mit dem Autor einzusehen. Eine Kopie dieses Protokolls wurde auch dem Ev. Stadtkirchenarchiv überreicht.

2) "Erzählt mir doch keine Märchen! Oder: Heimelig hinter Schloss und Riegel – eine Schneller-Saga aus der Voreifel"

— Köln, 17. Juni 2016 (Ergänzungen 29. Juni 2016), Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

— Köln,  22. Juni 2016, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 567, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Das Syrische Waisenhaus in Jerusalem konnte seit dem Zweiten Weltkrieg am angestammten Ort nicht mehr weiterarbeiten. Stattdessen gründete der Trägerverein nach dem Krieg Kinderheime im Rheinland. Über die Pädagogik in einem dieser Heime, in Vettelhoven, gibt es unterschiedliche, z. T. kritische Aussagen.

3) "Nördlich der Mainlinie liegt nur noch Berlin. Zu Geografie und Geschichte des Schneller-Projekts"

— Köln, 8. August 2016, Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

— Köln, 17. August 2016, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 575, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Der Sitz des Trägervereins für das Syrische Waisenhaus in Jerusalem befand sich bis ca. 1970 in Köln; fast 50 Jahre lang betrieb er Heime im Rheinland. Erfahrungen und Beobachtungen lassen aber die Frage aufkommen, ob das Rheinland eine neuralgische Region für manche "Schnellers" gewesen bzw. geworden ist.

4) "Das Syrische Waisenhaus in der Zeit des Nationalsozialismus – Lohnt sich weitere Aufklärung?". Köln, 24. Oktober 2018, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 679, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

5) "Ludwig Schneller, der Kaiser und die Nationalsozialisten". Köln, 14. November 2018, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 682, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

In diesem Aufsatz wird eine Mitteilung über Ludwig Schneller vom 24. Oktober 2018 korrigiert.

 

 

Gerolstein – Jerusalem | Laura Oelbermann | Köln – Bethlehem | Schneller-Mosaiken | Syrisches Waisenhaus | Opernbrunnen Köln | Gedächtniskirche Berlin | Eigene Mosaikbilder

 

 

Der Mosaikschmuck im Opernbrunnen Köln

1) "50 Jahre Opernbrunnen in Köln – ein Berliner Mosaik-Mix am Rhein". Köln, 2016, in "Rheinische Heimatpflege", Heft 4/2016, S. 25–36 (zur Ansicht von Titelbild, Inhaltsverzeichnis, Exkursen und Farbfotos den jeweiligen Links folgen).

Der Petruskopf im Kölner Opernbrunnen ist höchstwahrscheinlich ein Original aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin. Der Aufsatz erzählt die Geschichte des Petrus-Mosaiks und der anderen Mosaiken im Brunnen.
UWH, nach der Melodie "Am Brunnen vor dem Tore ...":
Im Brunnen vor der Oper, da liegt manch' Mosaik ...
Gelegt hat's mal der Grümmer, er fügte Stück für Stück.
Auch Spolien baute dort er ein,
Den Petrus aus Berlin;
Und Bilder aus dem Swimmingpool
Der Yacht, die "Christina" hieß,
Des Reeders Onassis Schiff.
(Man kann sich einfach keinen Reim drauf machen!)

2) "Mosaiken ohne Glück und Glas?" Köln, 11. Januar 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 595, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

3) "Kölner Opernbrunnen – Neue Entwicklungen" Köln, 8. Februar 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 599, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

4) "Diagnose und Dilemma: Ein Mosaik zwischen Skylla und Charybdis" Köln, 22. Februar 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 601, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

5) "Das Petrus-Kopf-Mosaik im Kölner Opernbrunnen – der Restaurierung letzter Akt? Bilanz und Ausblick", Köln, 12. April 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 608, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Dieser Artikel ist der Abschlussbericht über die Geschichte der Schäden im Petrus-Kopf-Mosaik und ihrer 2015/2016 gescheiterten Restaurierung sowie über Ungereimtheiten der Stadt Köln im Umgang mit diesen Themen. (Fazit: Der Zustand des Petrus-Kopf-Mosaiks seit März 2017 hätte schon im Juli 2015 erreicht werden können!) Die Nachbemerkung weist aber schon auf mögliche weitere Arbeiten über die Mosaiken in der Zukunft hin.

6) "Ein Mosaik verbindet. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und der Offenbachplatz in Köln", in: Momentum 15, März 2017, S. 6–7 (Zeitschrift für Spender, Freunde und Interessierte, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin), Online-Publikation (zum Download des Volltextes im PDF-Format dem Link folgen).

7) "Der Brunnen vor der Oper". Köln, 2018, in "Rheinische Heimatpflege", Zeitschrift des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 4/2018, S. 314–316.

8) "A Never Ending Story – Der Brunnen vor der Kölner Oper ", Köln, 19. Dezember 2018, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 687, Online-Publikation (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

Dieser Aufsatz ist die erweiterte Fassung des Aufsatzes über den Opernbrunnen in der "Rheinischen Heimatpflege", Heft 4/2018. Er beschreibt chronische Missstände, und er berichtet über neue Schäden im Brunnen.
Nachtrag April 2019
Im Februar 2019 meldete ich den seit November/Dezember 2018 beobachteten Vandalismus im Brunnen dem Ratsausschuss für Anregungen und Beschwerden. Der Vorsitzende griff den Sachverhalt engagiert auf. Anfang März entdeckte ich erneut eine zerschlagene Glasplatte. Mitte März wurde der Brunnen mit verdünnter Essigsäure von Kalk befreit. Positiv überrascht hat mich bei einem Besuch am 29.3.2019, dass danach auch die meisten Mosaikschäden repariert wurden. Ein gründlicher Frühjahrsputz also.

 

 

 

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Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin – Mosaiken und Erinnerungen

1) "Ein Mosaik verbindet. Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und der Offenbachplatz in Köln", in: Momentum 15, März 2017, S. 6–7 (s. Rubrik "Der Mosaikschmuck im Opernbrunnen Köln").

2) "Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin als Mosaik-Steinbruch – Mosaiken to go bzw. zur Wiederverwendung" (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

3) "Ein Mosaikbild aus der alten Kirche" (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

4) "Persönliche Erinnerungen an die Gedächtniskirche – und an Coventry" (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

5) "'Fundstück'. Ein Mosaikbild aus der historistischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche", in: Momentum 16, Oktober 2017, S. 8 (zur Ansicht des Volltextes im Flipbook-Format dem Link folgen).

6) "Berlin und Coventry – Friedenskirchen und Kriegsweihnachten". Köln, 20. Dezember 2017, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 641 (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

 

 

Anmerkungen:

 

Zu 2: Überarbeitete Fassung von Kölner Opernbrunnen, Exkurs 2.

Zu 5: Gekürzte Fassung des Aufsatzes "Ein Mosaikbild aus der alten Kirche".

Zu 6: Der vorliegende Aufsatz ist eine erweiterte Fassung von "Persönliche Erinnerungen an die Gedächtniskirche – und an Coventry".

 

 

 

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Eigene Mosaikbilder

Seit Ende 2006 recherchierte ich über die Erlöserkirche Gerolstein, und seit Anfang 2010 schrieb ich darüber. Die Veröffentlichungen erschienen in der Eifel sowie in Köln, Berlin und Jerusalem. Ich besann mich auch auf die Mosaiksteine, die ich als Junge neben dem Gerolsteiner Kirchengebäude aufgelesen hatte. 2007 entstand die Idee, sie wiederzuverwenden, und zwar im Zusammenhang mit den Dreharbeiten für den SWR-Fernsehfilm über die zwei Kaiserkirchen in der Eifel. (Link)

 

 Die am besten erhaltenen Goldgläser konzentrierte ich in einem Bild mit dem maßstabsgetreuen Grundriss der Kirche. Anderes Gold und einzelne farbige Glassteine kamen in weitere Bilder, in denen ich ebenfalls die Gerolsteiner Kirche sowie ihre Architektur und Ausstattung gestalterisch kommentiere.

 

Zu den originalen "Gerolsteinen", hergestellt vor dem I. Weltkrieg in Berlin, gesellen sich andere wertvolle Materialien: zeitgenössische Smalten aus Venedig, Gold- und Farbgläser aus Süddeutschland, entstanden in den 1970er-Jahren, Marmor und römische Bodenpflastersteine aus Italien sowie Fundstücke aus Ost-Jerusalem und anderen Orten Palästinas. Einzelne Bestandteile, auch mal kitschiges Material, sind Tupfer ästhetisch-ironischer Brechung.

 

Bilder und Objekte, die sich nicht direkt auf die Erlöserkirche Gerolstein beziehen, verweisen aber doch meist auf christliche Symbolik.

 

Zwei Mosaikbilder nehmen eine Sonderstellung ein. "Zerrissenes Land" befasst sich mit dem Israel/Palästina-Konflikt; es wird ausführlich beschrieben in der "Neue[n] Rheinische[n] Zeitung". Eine Mosaik-Collage kommentiert die Restaurierung des Mosaikschmucks am Schneller-Altar in Jerusalem 2011.

 

Zu den Bildern bitte diesen Link anklicken.

 

 

"Zerrissenes Land" – Ein Mosaikbild, Köln, 18. September 2018, in: NRhZ-Online/Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer Nr. 651 (zur Ansicht des Artikels im Volltext dem Link folgen).

 

 

Mosaikbild "Zerrissenes Land" (Auktion und Ausstellung)

Donnerstag, 4.10.2018, 19.00 Uhr

Köln-Nippes, Merheimer Str. 107

 

Das Mosaikbild "Zerrissenes Land" von Udo-W. Hombach, das den Israel-Palästina-Konflikt thematisiert, wird versteigert; 50% des Erlöses gehen an die Arbeiterfotografie. Erläutert wird das Bild in der "Neue[n] Rheinische[n] Zeitung", Online-Flyer Nr. 651 vom 21.3.2018.

 

Am gleichen Abend zeigt Udo W. Hombach auch andere Mosaikbilder, Collagen und andere Installationen sowie einige Schmuckstücke mit Mosaiksteinen aus dem wilhelminischen Historismus: "Bunte(n) Würfel(n) der Macht" (Dorothea Müller). Seine Objekte gehen teils dem christlich-religiösen Empfinden nach, versetzen demselben aber auch mal ironische Seitenhiebe.